Ausdauerkonditionierung dient vorwiegend in der psychosomatischen, orthopädischen und speziell in der kardiologischen Rehabilitation dem Erreichen einer größeren Leistungsfähigkeit der muskuloskeletalen (Bewegungsapparat) oder kardiopulmonalen (Herz-Kreislauf-System) Funktionseinheiten.
Die in Einzel- und Gruppenmaßnahmen durchzuführenden Reizsetzungen müssen aufbauend und sehr individuell das ursprüngliche Leistungsvermögen und die aktuelle Belastbarkeit berücksichtigen.